Corona-Shutdown

Corona-Shutdown - Was passiert in der Pfarrei?  Aushang

Pfarreiblatt 28. März bis 10. April mit weiteren Informationen

Hausgottesdienste während der Karwoche und Ostern
Palmsonntag, 5. April, bis Ostermontag, 13. April

Gebet zur Coronazeit

Was passiert in der Pfarrei?

  1. Alle Gottesdienste bis am 19. April sind abgesagt. Öffentliche Gottesdienste sind verboten. Pfr. Notker Bärtsch darf privat Eucharistie feiern. Er tut dies stellvertretend für die Pfarrei am Sonntag und auch unter der Woche. Die bereits abgemachten Stiftmessen werden so gefeiert. Eine Teilnahme der Angehörigen ist aber nicht möglich.

  2. Die Kirche bleibt für das persönliche Gebet geöffnet.

  3. Die Weihwassergefässe bei den Eingängen zur Kirche bleiben leer.

  4. Trauungen und Taufen finden bis am 19. April keine statt. Taufen sind nur in Notlagen erlaubt.

  5. Beerdigungen dürfen stattfinden, aber nur im engsten Familienkreis.

  6. Die Erstkommunion ist verschoben auf den 13. September. Alle Vorbereitungen bis Ende April sind abgesagt.

  7. Die Firmung ist für den 13. Juni geplant und bleibt vorläufig so in der Agenda. Alle Vorbereitungsaktivitäten sind bis Ende April abgesagt.

  8. Der Versöhnungsweg ist für dieses Jahr abgesagt.

  9. Beichtgespräche sind auf Anmeldung und unter Einhaltung bestimmter Vorsichtsmassnahmen möglich.

  10. Der Religionsunterricht und die Schülergottesdienste finden solange nicht statt wie die Schule. Die Pfarrei stellt den Kindern und Eltern Material für ein Homeschooling zur Verfügung.

  11. Das Pfarramt macht via Pfarreiblatt und Webseite auf Angebote und Möglichkeiten aufmerksam für das persönliche religiöse LebenGebet zur Coronazeit  - Hausgottesdienste während der Karwoche und Ostern

  12. Das Pfarramt bleibt für die Pfarreiangehörigen telefonisch immer erreichbar.

  13. Die Türgriffe bei der Kirche und die öffentliche Toilette werden 3x am Tag desinfiziert.

Es ist mit Verlängerungen und Verschärfungen dieser Massnahmen zu rechnen.  

Wir wünschen allen Pfarreiangehörigen viel Kraft, gute Gesundheit und Gottes Segen in dieser wahrlich speziellen Zeit.

Notker Bärtsch        Beat Züger

 

Herzlich willkommen

Schön, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben und Sie sich über unsere Pfarrei informieren wollen. Wir sind eine Pfarrei von ca. 3700 Katholikinnen und Katholiken in einer aufstrebenden Gemeinde am südlichen Ufer des oberen Zürichsees zwischen Lachen und Pfäffikon.

Auf unserer Homepage finden Sie verschiedene Informationen rund um unsere Kirche und Pfarrei. Gerne steht Ihnen unser Seelsorgeteam für Ihre persönlichen Anliegen zur Verfügung. Wir feuen uns, wenn Sie mit uns in Kontakt treten.

Unser grosses und wunderschön gelegenes Pfarrei- und Gemeindegebiet dehnt sich vom Zürichsee her aus bis auf die Anhöhen zwischen dem Zürich- und dem Sihlsee mit dem Stöcklichrüz (1248 m ü. M.) und dem Rinderweidhorn (1317 m ü. M.).

Altendorf wurde schon im 7. oder 8. Jahrhundert als das alte Rapperswil (Dorf des Raprecht) gegründet und gehörte bis im 12. Jahrhundert zur Grosspfarrei Ufnau.

Die heutige Pfarrkirche St. Michael wurde 1464 eingeweiht und 1790 in barock-klassizistischem Stil umgebaut. Markant thront die St. Johannskapelle auf einer Anhöhe.  Sie sticht jedem ins Auge, der auf der Autobahn unser Dorf oder mit dem Schiff den Obersee durchquert.

Im Laufe der Geschichte haben sich unser Dorf und unsere Pfarrei ständig verändert. In den Traditionen unseres kirchlichen Lebens und den Veränderungen suchen wir im Glauben an den Auferstandenen den Weg in die Zukunft.


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